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Serie „Filmförderung Hamburg “
Es begann als eine Imagebroschüre mit 6
Portraits, die gleichzeitig die Stadt Hamburg und die Leute, die in
Hamburg leben bzw. arbeiten, vorstellen sollte. Der Art Direktor Arne
Kluge hatte mir völlig freie Hand gelassen bei der Wahl des Materials
und Formats und damit im Grunde auch des Looks der Bilder und
Broschüre.
Da man aber im Grunde eine Farbbroschüre wollte und ich für die
Portraits aber definitiv Schwarz-Weiß bevorzuge, haben wir uns
geeinigt, die Portraits auf 8 x 10 " SW Polas und die Farbbilder auf
8
x 10 " Color Pola zu machen. Das große Format hat seine Vor- und
Nachteile. Die Vorteile sind das langsame erarbeiten der Bilder, was
gerade bei Schauspielern eine Tolle Sache ist, da diese in der Lage
sind ( anders als viele Modelle ) wirklich verschiedenste
Interpretationen ihrer selbst darzubieten und an diesen auch wirklich
arbeiten zu können und vor allem auch zu wollen.
Da ist natürlich das Sofortbild
der ideale Partner, weil man halt sofort sieht, was man auf Film hat
und auch wirklich in dem Moment aufhören kann, wo man ein tolles Bild
in den Händen hält.
Fotografiert habe ich fast
ausschließlich mit 3 Brennweiten, nämlich
Super-Angulon 8,0/165 mm,
Apo-Symmar 5,6/300 mm und
Apo-Symmar 6,8/360 mm, entweder
mit Tageslicht oder unter Zuhilfenahme von einer einzigen Profoto
Blitzleuchte mit Akku und einer Softbox.

( pdf: 1,2 MB )
Die Portraits entstanden immer auf
einer von dem jeweiligen Schauspieler oder Regisseur vorgeschlagenen
Location in Hamburg. Diese Location hatte immer direkt mit dem
Abgebildeten zu tun vom letzten Film, im nächsten Film oder teils auch
privat ( Der erste Kuß - Jürgen Vogel / Das Elternhaus - Fatih Akin ).
Die Farbbilder habe ich dann immer im Umfeld dieser Location
geschossen, nachdem der Schauspieler/Regisseur dann fotografiert war.
So entstand eine schöne, teilweise
sehr persönliche Serie über Hamburg und Hamburger oder Wahl-Hamburger.

( pdf: 1 MB )

( pdf: 1,8 MB )

( pdf: 1 MB )

( pdf: 1 MB )

( pdf: 1 MB )
Simon Puschmann
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